Autopräsentationen: Die Chance für junge Modelabels

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Jedes neue Autofabrikat, jede internationale Automobilausstellung in Frankfurt und jede Fahrzeugpräsentation wird von ihnen begleitet: Die Rede ist von hübschen Damen, die die Neuwagen ins Rechte Licht rücken, für begeisterte Blicke sorgen und auch weniger Kfz- affine Menschen an die Stände der Automobilhersteller locken. Der Auto Verkauf gestaltet sich mit den nett anzuschauenden Mädels eben einfach effektiver. Dabei wird nichts dem Zufall überlassen und Agenturen, die die Models an Hersteller vermitteln, werden mit passender Mode eingekleidet, die bis aufs Detail auf die zu präsentierenden Autos abgestimmt ist.
Dabei haben auch kleinere Mode-Labels die Möglichkeiten der passgenauen Präsentation erkannt und nutzen die Chance, eigens für die Vorstellung der Autos angefertigte Kostüme – indirekt – vorzustellen.
Bekannt ist diese Form des Label-Marketings bereits aus der Boulevard-Presse, denn wenn Prominente sich im Blitzlichtgewitter – oder noch effektiver im privaten Bereich – mit einem neuen T-Shirt, einer trendigen Hose oder einer auffallenden Handtasche zeigen, machen auch die Hersteller Schlagzeilen und rücken mit ins Rampenlicht. Ein Paradebeispiel für das Platzieren von Mode auf der Haut Prominenter ist „Ed Hardy„, das als unscheinbares Label mit grellen Motiven an irgendeiner Persönlichkeit abfotografiert wurde, und inzwischen einen festen Platz in den Kleiderschränken der Promis vorweisen kann – und entsprechend in den Schränken der Fans.
In Sachen Auto und Fahrzeugpräsentation sind unscheinbare Modelabels dankbar für die Möglichkeit, sich einem großen Publikum zu präsentieren und entsprechend eifert man um Aufträge von Agenturen, die Models ausstatten zu können. Die Agenturen selbst profitieren von sorgfältiger Arbeit der Labels, die ihre Chance durch passgenaue Kostümen nicht ungenutzt lassen wollen, erhalten die Ausstattung oft kostenlos oder zumindest zu einem sehr guten Preis. Farblich auf die Automarke abgestimmt, gibt die Agentur ihrerseits ein gutes Bild bei den Auftraggebern der Automobilhersteller ab. Allen voran KIA, die mit ihren „roten Models“ zuletzt für Aufsehen bei der Automobilpresse sorgten.